AUF DEN FAHRENDEN ZUG DER „DIGITALITÄT“ IN DER FITNESSBRANCHE AUFSPRINGEN – UND DAMIT DEN UMSATZ STEIGERN

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Einer der Gründe, warum mich Digitales so fasziniert, ist, dass ein Gerät vielseitigen Nutzen für die unterschiedlichsten Kunden in den unterschiedlichsten Branchen stiften kann. Und das birgt diverse Einnahmequellen in sich.

Lasst uns tiefer in das Thema vernetzte Kunden einsteigen. Digitalität ist heute eng mit unserem Alltag verwoben. Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, welches Potenzial in dieser New Economy für euren Betrieb steckt? Digitalität wird auch weiterhin Chance und Risiko zugleich sein. Zu verstehen, welcher Weg vor uns liegt, verleiht dem Digitalzeitalter Schwung. Dieser Wirtschaftszweig wird nicht einfach über Nacht da sein. Deshalb ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt, darüber nachzudenken, welcher Kundenmehrwert sich aus dem Thema schöpfen lässt.

Ein Team – zuständig für Digitalität –  zusammenstellen.

Um Generationskonflikte zu vermeiden, sollte das Team idealerweise aus jüngeren Leuten und erfahreneren Teammitgliedern bestehen. Sie sollten sich darüber Gedanken machen, wie man zusätzlichen Kundenmehrwert bieten kann. Welche Produkte und Services würden sie einsetzen? Was kurbelt den Umsatz an? Man sollte darüber nachdenken, welche Art von digitaler Technologie helfen könnte, diesen Mehrwert zu generieren. Ihr werdet überrascht sein, wie das meiste schnell und ohne größeren wirtschaftlichen Aufwand umzusetzen ist.

Wie funktioniert das Ganze im Studio?

Digitalität entfesselt uns von zeitlicher und räumlicher Bindung. Darüber sollte man mal einen Moment nachdenken. In der digitalen Welt ist der Faktor Zeit irrelevant. Also sollte man sich mit dem räumlichen Aspekt beschäftigen. Amazon ist das größte Buchhandelsunternehmen der Welt, doch bis vor kurzem hatten sie keinen einzigen Buchladen. Uber ist das größte Taxiunternehmen – hat aber kein einziges Taxi. AirBNB verfügt über mehr Betten als jede Hotelkette, hat aber kein einziges Hotel.

Gib deinem Expertenteam die Aufgabe, sich darüber Gedanken zu machen, wie Digitalität außerhalb der vier Studio-Wände zur Interaktion genutzt werden kann; wie die Erfahrung also auf Bereiche außerhalb der Drehkreuze erweitern? Gibt es eine neue Gruppe an Studiomitgliedern, deren Interesse jetzt geweckt ist, die zuvor nicht ins Studio gekommen sind? Wäre eine digitale Mitgliedschaft denkbar? Könnte man beispielsweise bestehende Apps kostenlos nutzen, um Aktivität anzustoßen und zu tracken? Derartige Aktionen können Umsatz und nominale Kosten bedeuten. Aber sie sind auch ein Leistungsversprechen für ein neues Kundensegment. Wenn ihr dieses Szenario durchspielt, denkt nicht wie ein Studiobetreiber mit starren Öffnungszeiten und physischem Trainingsbereich. Betrachtet es aus Sicht des Kunden, den ihr noch nicht habt. Stellt euch selbst die Frage, welche Erfahrung sie suchen könnten und wie ihr Digitaltechnologie gewinnbringend einsetzen könnt.

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