WARUM DIE WATTZAHL ENTSCHEIDEND IST UND WIE IHR DAMIT EURE WINTER-WORKOUTS INTENSIVIEREN KÖNNT

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In den kalten Wintermonaten zieht es viele Outdoor-Sportler nach innen. Sowohl Profiradsportler, Hobbyradfahrer, als auch Läufer verlassen die Straßen und fokussieren sich über den Winter auf das Indoor Training. Zu Hause oder im Studio – Fitnessgeräte wie zum Beispiel Indoor Bikes oder Power Trainer unterstützen euch hierbei ideal. Diese liefern nicht nur genaueste Daten von euren Workouts (Anzahl der gelaufenen Kilometer, verbrannte Kalorien, Herzfrequenz, etc.), sondern bieten auch eine großartige Möglichkeit, die eigene Leistung kontinuierlich zu steigern.

Um das eigene Leistungslevel und die Intensität einer Indoor Trainingseinheit zu messen gibt es drei Möglichkeiten: Die wahrgenommene Anstrengung, die Herzfrequenz und die Wattzahl.

“Die wahrgenommene Anstrengung ist die am wenigsten genaue Methode, aber sie ist ein Ausgangspunkt“, sagt Mike Michels, Manager für User Experience bei ICG®. “Einen besseren Indikator stellt hingegen die Herzfrequenz dar. Es gilt jedoch darauf zu achten, dass verschiedene Variablen wie Medikamente, Krankheit oder Übertraining Einfluss auf die Herzfrequenz haben können und den Wert dadurch weniger exakt machen. Eine gute Möglichkeit, um das eigene Fitnesslevel und die Workout-Intensität besser beurteilen zu können, bietet daher ein Training anhand der Wattzahl. Diese Zahl repräsentiert die Energie, die ihr während eures Workouts erzeugt, und ist direkt messbar. Die Wattzahl bietet daher eine bessere Grundlage und stellt die entscheidende Kennzahl dar.”

Für nachhaltige Leistungssteigerungen ist es sinnvoll sich eine bestimmte Wattzahl als Trainingsziel zu setzen. Durch kontinuierliche Erhöhung schafft ihr euch ein herausforderndes Workout und profitiert von motivierenden Erfolgen. Einer der Schlüsselwerte im leistungsorientierten Training ist dabei die Functional Threshold Power (FTP), die Dauerleistungsschwelle. Dieser Wert ist definiert als die höchste durchschnittliche Wattleistung, die ein Trainierender eine Stunde lang erbringen kann. Je höher dieser Wert, desto leistungsfähiger ist der Sportler. Unter Profiradsportlern ist der FTP-Wert eine zuverlässige und wichtige Kennzahl. Zur Ermittlung dieser individuellen Leistungsschwelle eignen sich die ICG® Indoor Bikes sowie der ICG® Power Trainer.

“Wenn Ihr einmal euren individuellen FTP-Wert bestimmt habt, dann könnt Ihr dementsprechend eure persönlichen Trainingszonen festlegen”, sagt Michels. “Anhand dieser Bereiche kann das Training zuverlässig und effektiv gestaltet werden. Nach 8-12 Wochen solltet ihr erneut euren FTP-Wert überprüfen und die Trainingszonen entsprechend anpassen. So kann ein wirkungsvolles Training umgesetzt und langfristige Steigerungen erreicht werden.“

Die Exaktheit der individuellen Wattleistung ist bei dieser Art des Leistungstrainings essenziell. Das IC7 Indoor Bike sowie der IC8 Power Trainer verfügen über eine einzigartige Technologie zur Messung der Leistung in Watt. Der integrierte WattRate® Direct Power Meter misst die Torsion der Zwischenwelle über Lichtschranken und generiert dadurch genaueste Messergebnisse.

„Das IC7 Indoor Bike sowie der IC8 Power Trainer messen die erbrachte Wattleistung bei jeder Umdrehung direkt und liefern mit einer Abweichung von nur +/- 1% die genausten Messergebnisse der Branche, erklärt Michels. „Die Wattleistung wird zudem in Echtzeit auf der integrierten Konsole dargestellt und kann stets überwacht werden. Trainingseinheiten werden so besonders effektiv.“

 

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